19 Aug. FranScorpia – Nachklang zur Tour
Nun bin ich da. In Dorf Tirol. Sortiere meine Eindrücke und Schätze. Versuche langsam zurück zu kommen in einen „sesshaften“ Modus, was mir wirklich nicht leicht fällt. Gut, auf einen Berg hochzusteigen, das muss ich jetzt gerade nicht. Aber wandern, pilgern, Begegnungen, Gespräche, Natur … das ist schon sehr meins – war es immer – und soll es weiter bleiben.
Nachschlag im Land meiner Ahnen
Eine Wagenpanne kredenzt mir noch zwei Tage Meran. Zum einen bin ich eh noch so langsam im Wahrnehmungsbereich-Modus, dass mich das kaum aus der Ruhe bringt. Zum Anderen kann ich diese geschenkte Zeit hervorragend nutzen, noch vor Ort hier mein Tagebuch, mein Liederheft und meine Blogartikel zu sortieren und zu ergänzen. UND: ich kann mir weiterhin zu Fuß, also vom Feldweg her – die Gegend gelaufen und erkunden. Also gibt es hier gleich mal ein paar Meran-Eindrücke fern der touristischen Pittoresque:







Außerdem kommen nun nach und nach, sowie frei assoziiert weitere Verarbeitungen und Ideen, und alles darf sich langsam setzen, bis ich denn dann wirklich wieder am heimischen Schreibtisch sitze.
Route, Fakten und Zahlen
So war sie geplant, die Route entlang der Orte, die ich aus der Linie meiner Vorfahren mütterlicherseits kenne:

Ein paar kleine Änderungen gab es, zum Beispiel aufgrund von Wetter. Insgesamt waren es 30 Etappen, fünf Wochen, 660 Kilometer, ein paar davon mit dem Schiff, der Gondel oder dem Bus.
Keine einzige Blase am Fuß, zwei Tuben Sonnencreme, 29 Pflanzen des Tages – die werde ich noch ordentlich präsentieren. Ein Bergbeben, 66 Einträge in mein Stempel-Heftle, EIN Einsatz vom Regencape … Weiteres folgt.
Gesammeltes vom Wegesrand



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