Meine 12 von 12 im Mai 2024

Heute haben wir den zwölften Tag im wunderschönen Monat Mai. Zeit für „12 von 12“! Das bedeutet: Ich zeige meinen heutigen Tag, einen sehr sonnigen Sonntag, in 12 Bildern – schlicht und ergreifend, ohne großen Schnickschnack.

Dieses Format ist gute alte Blogosphären-Tradition, die heute noch im Blogspot von Caroline Götze auf ihrer Seite Draußen nur Kännchen wächst und gedeiht. Heute bin ich die 102., die ihren Artikel auf Carolines Seite verlinkt hat. Ich liebe dieses Format, das ich durch Judith Peters und die Content Society kennen gelernt habe.

Es ist schön, so einen sonnigen, unaufgeregten Sonntag eben mal Revue passieren zu lassen. Wohl an denn:

 

„Einen wunderschönen Sonntag-Morgen“ sagen Margeritte und Pfingstrose im Vorgarten. Mit den ersten Sonnenstrahlen haben sie heute früh beschlossen, ihre Blütenköpfe zu öffnen. Dabei ist die rosa Pfingstschönheit eine ganze Woche zu früh dran. Mach nix.

 

Noch vor dem Frühstück befreie ich einen kleinen Walnussbaum aus seinem beengten  „Zwischenlager“ im Beerenbeet. Er ist enorm gewachsen in den letzten Wochen und braucht einen besseren Platz. Bis dahin: neues Zwischenlägerle im Blumentopf.

 

Nach dem Frühstück gibt es einen Spaziergang zum Besuch bei einer Freundin. Auf dem Weg blüht Sommerjasmin, der duftet wunderbar.

 

Mein erster  Mai-Käfer in diesem Jahr! Hurra! Den bekomme ich von meiner Freundin kredenzt.

 

Auf dem Weg zurück kommt Fränzchen zwar nicht durch den Blaubeerwald, aber die riesige, tolle Bank, auf die ich sofort krabbeln muss, gibt mir ein bisschen das Gefühl der Kindertage, als wir eben kleiner waren und auf die Bänke und Stühle noch hochklettern mussten.

 

Früher Maisfeld, jetzt Blumenfeld zum Selberschneiden. OK, gerade blüht da nix aber der Ort ist schön und weit. Und das Wetter ja sowieso wunderbar.

 

Schwalben. Ihr Anblick rührt mich immer. Und diese Beiden haben eine besonders gute Verbindung.

 

Das ist der Beweis: Ich bin doch Multitasking-fähig! Beim Nachhausekommen noch am Telefonieren und in der Tür direkt Hund abgeleint.

 

Pause auf dem Balkon. Mit Obstsalat. Danach bin ich genauso satt, wie die Farben auf diesem Bild – ohne Filter!

 

Tagebuch führen für die Nash POCO, also für die Post Covid Studie der Uniklinik Essen, an der ich seit 5 Wochen teilnehmen darf. Es ist wirklich ein Segen und Geschenk, was wir hier an naturheilkundlichen Selbsthilfestrategien erproben dürfen! Kneipp hab ich wieder voll für mich entdeckt, großartig!

 

Ja, auch das Garten-Moos-Großprojekt schreitet voran! Nach Moosentfernung und Sandausstreuung war heute das Kalken dran.

 

Ein wunderschöner Tag geht zu Ende.

Es war Muttertag. Ich bin gesegnet und beschenkt, da ich Söhne habe, wunderbare, einfühlsame und weltoffene Menschen. Ich habe sie auf diese Welt gebracht und sie haben mein Leben aufs Vielfältigste bereichert. Meine Söhne müssen gerade nicht in einem Krieg kämpfen. In Demut bete ich für alle Söhne, Töchter, ihre Mütter und alle, die das gerade erleiden müssen.