Akte 7

Akte 7 Titel

„Akte 7 – Anatomie des Übels“ ist ein Drama in sieben Szenen. In der Bühnenversion, der LeSong, werden bis zu sieben Personen vorgestellt, wie sie sich tagtäglich begegnen könnten; sie repräsentieren die sieben Todsünden. Einer kurzen Biographie folgt ein Dialog, den Franziska Dannheim mit unterschiedlichen Kollegen vorträgt.

Nach und nach werden die Verknüpfungen der Personen deutlich, wenn sie sich in pointiert geführten Dialogen freund-, feind-, oder leidenschaftlich begegnen.
Alles dreht sich letzten Endes um die Frage: Woran möchtest du dich erinnern, wenn du einmal tot bist?

Zu jeder Figur gibt es erläuternde Accessoires, sogenannte Insignien und ein Gedicht, das in lateinischer Sprache mit der Loop-machine zum Chor erweitert wird.