Freischütz

FREIQ
Geliebt, gelogen und geschossen.

„Der Freischütz“, nach Carl Maria von Weber ist die dritte Oper, die Franziska Dannheim und Jeong-Min Kim auf bewährte Weise gekürzt haben und mit Anekdoten rund um die romantischste aller deutschen Opern gewürzt, ergänzt präsentieren.

Hier ist der Wald der Hauptdarsteller. Das Waidmannspech des armen Jagdburschen Max vernichtet fast all seine Hoffnungen, des Erbförsters hübsche Tochter Agathe erobern zu können. Doch da kommen die verzauberten Freikugeln ins Spiel mit dem Teufel. Es fehlen weder „Jungfernkranz“ noch „Jägerchor“, dank der Unterstützung durch das Publikum. Die Wolfsschlucht wird zur gemeinsamen Gruppenerfahrung; somit erlebt der Zuschauer alles, was einen Opernabend ausmacht:
Bezaubernde Melodien, große Gefühlsausbrüche und am Ende wendet sich doch noch alles zum Guten.

Foto: Adreina Francese-Thomas